„Jugendpolitik muss als Gesellschaftspolitik gedacht werden“ (Lothar Böhnisch)

Wozu eigentlich Jugendpolitik?

Eine Politik im Sinne der Jugend stellt sich immer wieder die Frage: Welche Auswirkungen haben meine Entscheidungen auf die Lebenssituation der Jugendlichen ganz aktuell und welche langfristigen Folgen ergeben sich aus meinem Handeln, mit denen die heranwachsende Generation lange wird leben müssen? Eine eigenständige Jugendpolitik stellt sich nicht nur selbst diese Fragen, sondern tritt auch darüber in einen Dialog mit der Jugend und den Organisationen, die demokratisch legitimiert jugendliche Interessen vertreten.
(Quelle vom 22.11.2011,  http://www.bdkj.de/bdkjde/themen/jugendpolitik.html)

Unterkategorien

  • Politische Lobbyarbeit

    Politische Lobbyarbeit:

    Eine gute Entwicklung junger Menschen braucht ein gesellschaftliches Fundament. Neben der Familie, sind für dessen Gestaltung z.B. Schule, Vereine, verschiedene Einrichtungen der Kultur oder auch der Kinder- und Jugendhilfe verantwortlich.
    Damit erfüllen diese Einrichtungen und Institutionen einen gesetzlich festgeschriebenen, gesellschaftlichen Auftrag und benötigen dafür entsprechende Rahmenbedingungen und Voraussetzungen.
    Für deren Gestaltung tragen Politikerinnen und Politiker im Sinne ihrer Wählerinnen und Wähler Verantwortung und treffen Entscheidungen über die fachliche und finanzielle Ausgestaltung der Angebote für Kinder und Jugendliche.
    Um förderliche Entscheidungen treffen zu können, benötigen die Politikerinnen und Politiker Informationen über junge Menschen, deren Interessen und Bedürfnisse. Diese Informationen erhalten sie unter anderem, wenn sie regelmäßig mit den Heranwachsenden selbst und mit Menschen, die zu Jugendlichen viel Kontakt haben, ins Gespräch kommen. Außerdem gibt es Gremien und Ausschüsse, die sich mit Belangen von Kindern und Jugendlichen beschäftigen. Diese gibt es auf Landesebene und jeweils in den Landkreisen und kreisfreien Städten. Dabei ist der Jugendhilfeausschuss ein sehr wichtiges Gremium.
    Näheres dazu erfahren Sie in den entsprechenden Menüunterpunkten dieser Homepage.

  • Infobrief